

4 Länder, in einer Reise: Kroation,
Montenegro,
Griechenland, Italien
30.08.27 Sonntag, Dortmund – Flughafen
Venedig - Port Ravenna
Um 03.45 Uhr sind wir
in Dortmund losgefahren. Am FlyPark (72
Euro Parkgebühren) angekommen, bekamen wir direkt einen Shuttle
und waren
schnell am Flughafen. Im Flughafen war es trotz Sonntag sowas von voll,
dass
wir relativ lange auf das Einchecken warten mussten. Durch die
Sicherheitskontrolle ging es schnell und nun hieß es auf den
Abflug warten.
Leider kein Schnorchel, so dass es mal wieder eine Flughafenrundfahrt
anstand.
Die Flugzeit war mit
1,10 Stunde angesetzt. Toll endlich mal
nicht lange fliegen. Wir hatten uns etwas zu essen mitgenommen, sodass
wir auch
auf dem Flug eine Kleinigkeit zu beißen hatten. In Venedig
angekommen, kamen
die Koffer relativ schnell und da wir ja innerhalb der EU blieben,
brauchten
wir auch keine Pässe vorzeigen.
Über den Alpen.

Nachdem wir die Koffer
hatten, ging es zum Check-in für NCL,
direkt im Ankunftsterminal. Dies war etwas chaotisch. Alle Gäste
stürmten auf
den Menschen von NCL zu, um sie mit Fragen zu löchern, wie es denn
nun
weitergeht. Wir wurden einzeln abgehakt und mit einem Sticker für
den
Transferbus bis nach Ravenna versehen. Es dauerte etwas bis wir endlich
in
unseren Bus kommen konnten Die Koffer gaben wir unten am Bus ab.
Dieser brachte uns
dann in etwa 2,5 Stunden bis zum Port von
Ravenna. Der Busfahrer verfuhr sich noch kurz vorm Port, aber hat dann
doch den
richtigen Eingang gefunden Dort durften wir erst nicht aus dem Bus
aussteigen, wenn
alle Koffer aus dem Bus ausgeladen. Danach durften wir zum einem Zelt
gehen, wo
wir unsere Koffer aus einem Wust von anderen Koffern raussuchen
mussten. Danach
ab ins Zelt, wo uns direkt die Koffer wieder abgenommen und wir zum
Check-in
für das Schiff gehen durften. Warum so kompliziert? (Das ist bei
Mein Schiff
deutlich besser organisiert gewesen– halt Deutsch 😊)

Wir bekamen unsere
Identifikationskarten und konnten nun
endlich auf das Schiff die Norwegian Gem gehen.
Kofferanhänger
Da unser State Room
(Nr. 10112) noch nicht fertig war, sind
wir erstmal zum Mittagessen gegangen. Klar, da war wieder Chaos wie
eben halt immer
am Tag der Einschiffung. Danach sind wir aufs Pooldeck hoch (Deck 12)
und haben
einen Sekt auf unsere Kreuzfahrt getrunken.

Gegen 14.00 Uhr war
unser State Room bezugsfertig und wir
konnten den ersten Koffer auspacken. Leider war erst einer da, so dass
wir nur diesen
auspacken konnten. Der zweite ließ noch ein wenig auf sich
warten. Also nur die
Rucksäcke ausgepackt und noch mal zum Pool gegangen.
Einkaufs"straße", aber alles viel zu teuer:
öffnete immer erst
wenn er die 3-Milen-Zone erreicht hatte.
Um 16.00 Uhr war dann
auch der zweite Koffer da, den wir
dann auch ausgepackt haben. Um 17.00 Uhr sahen wir das Auslaufen des
Schiffes
zu. Leider gab es hier nicht wie bei AIDA oder Mein Schiff eine Musik
zum
Auslaufen, das könnte verbessert werden.
Bilder des State Rooms:

Später haben wir
geduscht und sind im Main Restaurant zum
Abendessen gegangen Es hat uns sehr gut geschmeckt und nach einem
Absacker sind
wir müde ins Bett gefallen.

31.08.26, Montag, Split, ca. 35 Grad
Heute, am ersten Tag,
klingelte unser Wecker bereits um 06.00
Uhr (haben wir Urlaub?), da wir um 07.30 Uhr am Treffpunkt für
unseren Ausflug
zu den Krka Wasserfällen zu sein hatten. Dazu trafen sich alle im
Theater, auch
die Teilnehmer anderer Ausflüge. Hier wurde man aufgerufen, um
dann das Schiff
zu verlassen. Dadurch gab es kaum Chaos beim Ausschiffen. Draußen
ging man dann
direkt zu dem uns zugewiesenen Bus.

Nach circa 1,5 Stunden
Fahrt kamen wir bei den im Krka
Nationalpark an. Es mussten noch ein paar Serpentinen herunterfahren
werden,
ehe wir auf dem Parkplatz an den Wasserfällen angekommen sind.
Johnny, unser
Reiseleiter, erzählte uns sehr viel über die
Wasserfälle und über Kroatien und das in einem sehr guten
Englisch. Später
fragte ich ihn, ob er auch Deutsch könnte, auch dieses konnte er
akzentfrei
sprechen.
Wir sind zirka 1,3
Kilometer über Holzplanken an den
Wasserfällen vorbeigelaufen und mit vielen Stopps ca. 2 Stunden
benötigt. War
richtig toll.









und die Massen kommen!!!
Um 12.15 Uhr kamen wir
wieder am Bus an und sahen die Massen (s. obiges letztes Bild)
die jetzt auf diesem Rundweg gehen wollten. Gut, dass wir so früh
da waren.
Wieder zurück auf
dem Schiff haben wir uns in die Badesachen
geworfen, etwas gegessen und den Nachmittag am Pool verbracht.
Um 17.30 Uhr lief die Gem aus, sahen uns das ein wenig an und dann ab in die Kabine zum Duschen. Abendessen haben wir heute im Main Dining-Room genossen. War richtig lecker und auch mit dem Service passt alles.

Noch ein 2 Absacker
bevor wir spät erst gegen 23.00 Uhr ins
Bett gegangen sind
01.09.26, Dienstag, Dubrovnik, 35 Grad
Da wir heute keinen
gebuchten Ausflug hatten, konnten wir
etwas länger schlafen. Zum Frühstück sind wir somit erst
später gegangen.
Gegen 10.00 Uhr haben
wir das Schiff verlassen. Da es bis in
die Altstadt vom Schiff circa 55 Minuten zu Fuß sind, haben wir
uns den NCL Shuttle
gegönnt. Der Roundtrip kostete pro Person 20 Dollar. War auch gut
so, denn das
hätten wir nicht laufen wollen. Am Pile Tour wurden wir
rausgelassen und sind
wir erst einmal ins Castell Lovrjenac gegangen (15 Euro/Person).


Danach durch die
Altstadt zum Buza Beach gelaufen, ein
kleiner Geheimtipp, den ich gefunden habe. War ganz nett. Dieses ist
ein
kleines Tor in der Mauer, wo man zum Wasser kommt.






Anschließend
durch die Stadt zur Cable Car gelaufen und auf
den Hausberg hochgefahren (15 Euro/Person). Ein sehr schöner Blick
von dort
oben auf die Stadt, aber für den Preis hat es sich absolut nicht
gelohnt.



Zurück durch die
Stadt wieder zum Pile Tor gelaufen und auf
den Shuttle zum Schiff gewartet.
Was wir hier gemerkt haben – es ist Hauptsaison. Die Stadt war voller
Menschenmassen- muss man ertragen können ☹
Dort wieder das
gleiche wie gestern, Pooltauglich umgezogen,
gegessen und den Nachmittag Pool verbracht.
Um 17.30 Uhr lief die Gem aus, sahen uns das ein wenig an
und dann ab in die Kabine zum Duschen. Für heute hatten wir um
19.15 Uhr einen
Tisch im Churrasco bestellt. Dieses ist so ähnlich wie wir das aus
Dortmund und
anderen Städten z.B. Hamburg kennen. Das Fleisch wird an langen
Spießen an den
Tisch gebracht und man kann sich das Fleisch aussuchen, was man haben
möchte.
Die Beilagen werden direkt auf dem Tisch gestellt Es war super lecker
und hat
sich auf jeden Fall gelohnt.

In dieser Bar
haben wir häufig gesessen:

Achim hat hier den Cocktail
Espresso Martini kennen- und lieben gelernt.
02.09.26, Mittwoch, Kotor, circa 35 Grad
Auch heute klingelte
der Wecker um 06.00 Uhr, weil ich die
Einfahrt in den Fjord sehen wollte. Mir wurde gesagt, dass dieser Fjord
so
schön sei wie der Geiranger Fjord. Leider war ich trotzdem zu
spät wah, denn das
Schiff lag schon vor Reede.
Gestern hatten wir am
Heck entdeckt, dass man dort auch
draußen frühstücken konnte. Dort war es auch viel
ruhiger und man konnte schön
draußen sitzen. Ab da haben wir das jeden Morgen gemacht.

Gegen 10.00 Uhr sind
wir mit dem Tenderboot ca. 15 Minuten
nach Kotor gefahren. Auch dort, genau wie in Dubrovnik, war wieder die
Hölle
los. Die Altstadt ist klein und eng, ähnlich wiederum wie
Dubrovnik. Wir sind
ein wenig durch die Gassen gelaufen und haben die Stadt auf uns wirken
lassen.









Gegen 12.00 Uhr waren
wieder an Bord und uns für den Pool
fertig gemacht.

Auslaufen aus dem
Fjord:

Abendessen gab es
heute beim Italiener auf dem Schiff, den
wir auch vorgebucht hatten. Wir haben uns die Meat Lovers Pizza
ausgesucht, die
wir in Amerika immer so gerne gegessen haben. Leider kam diese nicht so
an den
Geschmack heran.


Abends sahen uns im Theater eine Show mit Musik von Broadway Liedern an. Ging so, da wir viele Lieder einfach nicht kannten.

Danach sind wir zum
Pool hoch gegangen, wo eine Poolparty
mit Lateinamerikanischen Liedern gespielt wurde. War richtig was los.
03.09.26, Korfu, Donnerstag, circa 34 Grad
In dieser Nacht haben
wir eine Zeitzone überschritten,
sodass wir unsere Uhren eine Stunde vorstellen mussten.
Das
Frühstück nahmen wir draußen im Orchid Restaurant ein.
Hier mal die div.
Getränkeautomaten m Büffettrestaurant. Da es keine
Plastikwasserflaschen in unserem Getränkepaktet gab, haben wir
unsere Sportflaschen mitgenommen. Diese dufte man zwar nicht direkt am
Automaten auffüllen, aber Wasser in Becher abfüllen und dann
umschütten, war kein Thema (s. 3. Bild). Das machten sehr viele
Gäste.

Später sind
wir gegen 10.00 Uhr vom Schiff gegangen, um ca. in 30 Minuten in
die Altstadt zu laufen.
Auch hier war es
wieder so richtig voll. Dort das Old Fort
(5 Euro/Person) angeschaut. Hat sich wirklich gelohnt.
Zurück am Ufer
entlang zum Schiff gelaufen, wo wir gegen 13.00
Uhr wieder ankamen. (ca. 9 km gelaufen)










Das übliche,
wieder Pooltechnisch umgezogen, zu Mittag
gegessen und ab zum Pooldeck. Dort dem Auslaufen zugeschaut und dann
nichts wie
ab unter die Dusche.
Um 22.00 Uhr gab es
heute eine Glow Party, so ähnlich, wie
die White Party auf Mein Schiff. Dieses war auch auf dem Pooldeck, nur
leider
viel zu kurz (1 Stunde) trotz guter Stimmung war es leider viel zu
schnell vorbei.

04.09.26, Freitag, Messina, circa 30 Grad
In der Nacht mussten
die Uhren wieder eine Stunde zurückgestellt
werden, somit hatten wir eine Stunde gewonnen.
Unser Wecker ging um
08.00 Uhr, da wir heute wieder einen Ausflug
gebucht hatten. Draußen gefrühstückt und um 09.30 Uhr
trafen wir uns wieder im
Theater. Heute hatten wir den Ausflug zum Vulkan Ätna, ca. 1,5
Stunden Fahrt je
Strecke. Wir hatten gehofft, ein wenig den aktiven Ätna zu sehen,
aber leider
war es an der Stelle, wo wir herausgelassenen wurden, nicht
möglich.


Nur auf dem Hinweg
konnte man eine schwarze Rauchwolke
sehen.
Am Silvestri Krater
angekommen, auch dort leider wieder Menschenmassen
(ist ja auch Hauptsaison). Hier hatten wir circa 1,5 Stunden Zeit und
konnten
herumlaufen und uns die Gegend mit erloschenen Kratern und den
erkalteten
Lava-Flows anschauen. Ob sich die lange Anfahrt gelohnt hat für
diesen Anblick
bleibt zu überlegen. Wir sind trotzdem froh, dass wir es gemacht
haben.
Wollte man den aktiven
Krater sehen, hätte man ein Trekking
Guide buchen müssen. Dazu braucht man aber auch Zeit, nicht nur
die paar
Stunden, die wir da waren.







auf dem Rückweg
war der Hauptkrater leider wieder in Wolken.

Zurück auf dem
Schiff, ca. 15.00 Uhr, das übliche, u.a. für
das Pooldeck vorbereiten.

Abends waren wir im
Cagney´s Steakhaus essen. Das war wieder
richtig lecker und wir waren froh, dass wir auch diese Reservierungen
vorgenommen hatten. In unserem Free-at-Sea Paket hat man bei einer 7
Tage
Kreuzfahrt, 3x in einem Spezialitätenrestaurant essen inklusiv.


Hier hatten wir ein
klein wenig Pech, das der Kellner die
Soße (Soße im 2. Bild) hat fallen lassen und wir ein wenig
von der roten Soße
an den Schuhen hatten.
Ließ sich aber alles entfernen.
Unserem Absacker haben
wir diesmal in der Spinnacker Lounge
zu uns genommen Dort wurde ein Spiel „Best Couple of the Ship“ gezeigt,
was wir
uns angesehen haben. War eine nette Unterhaltung.

Hier war immer viel los (Hauptbar)

05.09.26, Samstag, Salerno, circa 30 Grad
Für heute hatten
wir einen Schiffs-Ausflug nach Amalfi
gebucht. Mit einem Schiff wurden wir an der Küste der Amalfi
Küste entlanggefahren,
um dann direkt in Amalfi zu ankern. Mein Gott war da was los. Wir sind
durch
die Gassen gelaufen und haben versucht, möglichst an den
Menschenmassen vorbeizukommen.
Das Städtchen selber ist relativ schön und hat uns gut
gefallen. Nur bei der
Hitze von über 35 Grad macht das nicht wirklich Spaß.










Gegen 12.00 Uhr ging
unser Schiff wieder zurück zur Gem, wo wir uns, wie immer,
für den Pool fertig
gemacht haben, etwas gegessen und den Nachmittag oben am Pooldeck
verbracht
haben.
Das letzte Abendessen
haben wir im Grand Pacific Restaurant zu uns
genommen, wo wir einen tollen Platz am Fenster bekommen haben und
nochmals die
Amalfiküste beim Abendessen sehen konnten.
07.09.26, Sonntag, Rom - Dortmund
Um 07.15 Uhr hatten
wir den Wecker gestellt, aber durch die
Ansagen wurden wir schon um 06.40 Uhr geweckt. Also aufstehen und
frühstücken.
Für 08.30 Uhr war unser Auscheck-Time und wir mussten das Schiff
verlassen.
Im Hafen von
Cittiavechia legen diese beiden Schiffe. Interessant war vor allem die
Odysee of the Seas.

Letzter Blick
über das leere Pooldeck:

Nachdem wir das Schiff
verlassen haben, suchten wir unsere
Koffer, um sie zu dem Transferbus zu bringen. Dieser brachte uns in
zirka 1
Stunde zum Flughafen von Rom.
Wir wurden am Terminal
3 rausgelassen, aber unser Flug mit
Eurowings flog von Terminal 1 ab. Also ein wenig laufen. Da der
Schalter noch
nicht geöffnet hatte, suchten wir uns einen Locker-Storage, um
unsere Koffer
loszuwerden, da wir noch gerne durch Rom laufen wollten.
Für 30 Euro
konnten wir beide Reisetaschen und den Rucksack
abgeben (Terminal 3). Danach sind wir auf die andere Seite vom T3
gelaufen,
weil ab da der Leonardo Express, uns in circa 30 Minuten nach Rom
Termini fuhr
(Preis 56 Euro hin und zurück/ 2 Personen)
Am Bahnhof Termini
angekommen, ging es ab ins Gewühl von
Rom. Auch hier war die Hölle los. Wir sind zuerst zum
Trevi-Brunnen gegangen
(Menschenmassen ohne Ende), dann zur Spanischen Treppe, weiter zum
Pantheon und
zum Schluss zum Kolosseum (Forum Romanum). Bei mindestens 35 bis 38
Grad war
das ganz schön anstrengend.
Bahnstation am
Flughafen


Trevi Brunnen

Unterwegs

Spanische Treppe


Unterwegs

Panthenon

Unterwegs

Forum Romanum und
Kolloseum



Unterwegs

Zurück am Bahnhof Termini zeigte unsere Uhr, dass wir zirka
8 Kilometer gelaufen sind.
Gegen 15.30 Uhr waren
wir wieder am Flughafen, haben das
Gepäck abgeholt und die durchgeschwitzte Kleidung gegen frische
getauscht.

Zurück am
Terminal 1, hatte der Eurowings Schalter leider
immer noch nicht geöffnet und so hieß es weiter warten.
Nachdem er endlich
geöffnet, hatte konnten wir die Koffer abgeben und durch die
Sicherheitskontrolle gehen.
Aber es hieß
immer noch ein wenig warten auf den Abflug. Der
Abflug war relativ pünktlich. Nach 1.40 Stunde waren wir wieder in
Düsseldorf
angekommen. Tatsächlich kamen unsere Koffer relativ schnell.
FlypParks angerufen,
dass sie uns am Flughafen wieder abholen und in 2 Minuten waren wir
dann an
unserem Auto und konnten nach Hause fahren.

Da wird doch etwas
Hunger hatten, haben wir uns unterwegs
bei MC Donald noch einen Milchshake geholt. Gegen 24.00 Uhr nachts
schlossen
wir unsere Haustür auf.
Ein schöner
Urlaub, wenn auch durch die Hitze und durch die
vielen Leute ein wenig stressig, aber es hat sich total gelohnt Diese
Kreuzfahrt zu machen.
Fazit:
Schiff:
hat uns
gut gefallen. Etwas „anders“ als bei RCL, aber man merkt, dass es ein
amerikanisches Schiff ist. Bordsprache ist Englisch, das sollte man
schon ein
wenig können.
Die Kabine war relativ
klein. Das Bad ok, Dusche groß genug,
der abgeteilte Toilettenrum allerdings eng.
Das Bett war ok, die
Klimaanlage leise. Es gab keine
Handtuchtiere auf dem Bett abends. Handtücher wurden auf Wunsch
gewechselt.
Ausflüge,
alle
von NCL: waren grundsätzlich ok. Fällt ja auch mit den
jeweiligen Reiseleitern.
Krka Wasserfälle haben sich auf jeden Fall gelohnt. Ätna war
etwas
enttäuschend, da eine lange Fahrt dorthin und man den Hauptkrater
nicht sehen konnte,
etwas schade. Die Cruise nach Amalfi war Massenabfertigung. Da
hätte man
sicherlich am Hafen das auch selbst organisieren können.
Wetter:
einfach
nur gut. Die Sonne schien die ganze Woche und es waren immer zwischen
30 und
gefühlten 40 Grad. Für Städtebesichtigungen nicht
optimal, aber immer noch
besser als Regen.
Kurz und knapp, es war
schön!!!
