Kanarenkreuzfahrt mit Madeira

19. - 26.12.2025




19.12.2025, Freitag

Dortmund – Düsseldorf – Teneriffa

Um 7 Uhr fuhren wir in Dortmund los und waren knapp eine Stunde später schon am Parkplatz (FlyPa) am Düsseldorfer Flughafen.

Im Terminal angekommen und den Schalter von TUIfly gefunden, mussten wir die Kofferlabel an einem Automaten selbst ziehen und an die Koffer anbringen. Danach legten wir diese auf ein Band, das Label wurde gescannt und unsere Koffer verschwanden im Bauch des Flughafens. Von der Abwicklung her sehr einfach und unkompliziert. Hoffentlich kommen sie an.

  kurz vor der Landung konnten wir den Teide sehen  

Der Flug ging pünktlich um 10.40 Uhr und in 4.15 Stunden landeten wir, mit ein paar Hopsern, in Teneriffa Nord (TFN).

Bis die Koffer kamen, mussten wir ewig warten. Da ich aber Tracker in den Koffern habe, konnten wir zumindest sehen, dass diese in Teneriffa angekommen sind.

Danach mussten wir den Guides mit den Schildern „Mein Schiff“ folgen. Draußen vor dem Terminal standen Busse, die uns in ca. 20 Minuten zum Port brachten. Die Koffer brauchten wir nicht selbst aus dem Bus mit zum Check-in mitnehmen. Dadurch, dass wir vorab Label mit den Kabinennummern daran befestigt hatten, wurden die Koffer direkt vom Bus aufs Schiff gebracht. Das nennen wir einmal Service.

  

Unser Check-in verlief reibungslos und da es schon nach 15 Uhr war, war auch unsere Kabine (15050) bereits fertig. Wir brachten direkt unser Handgepäck dorthin und während wir noch die Kabine inspizierten, kam auch schon der erste Koffer.

   

Auf den zweiten Koffer wollten wir nicht warten, da wir erst einen Sekt auf die Kreuzfahrt trinken wollten und gingen daher auf Deck 16 in die Agora Bar. Danach noch ein Rundgang über Deck 16 und 17, bevor wir wieder auf die Kabine gingen - der zweite Koffer war jetzt auch da – um auszupacken. Stauraum war genügend und schnell hatten wir unsere Kleidung – natürlich viel zu viel- verstaut. Auch die vorab über das Reisebüro bestellten Nackenstützkissen waren da – damit hatten wir jetzt nicht so wirklich gerechnet.

 

 

 

Wir zogen uns um, denn ab 19 Uhr (möglicher Zeitraum 19.00 – 21.00 Uhr) war die Seenotrettungsübung. Dazu mussten wir auf Deck 5 ins Restaurant Fugu. Nach 10 min. war auch das getan, so das wir ebenfalls auf Deck 5 ins Restaurant Atlantik gingen. Hier gab es jeden Tag ein 5-Gang Menü, welches man sich selbst zusammenstellen konnte. Essen und Service war sehr gut, da gab es nichts zu meckern.

Fugu während der "Übung"      Tische waren immer sehr schön gedeckt

Nach dem Essen gingen wir auf Deck 16, um das Auslaufen des Schiffes beim Lied von Unheilig „Große Freiheit“ mitzuerleben. Gänsehaut pur, vor allem später beim Auslaufen von Madeira.

 

   


Leider kam Regen auf, so das wir einen Schlummertrunk in der Street Art Bar auf Deck 5 getrunken haben. Spät, ca. 24 Uhr, waren wir im Bett und ließen uns bei offener Balkontür vom Wellenrauschen von 3-3,5 Meter Wellen in den Schlaf schaukeln,

 

Und unsere Kabinenstewards stellten sich vor

20.12.2025, Samstag, Lanzarote

Da wir heute keinen Ausflug gebucht hatten, haben wir etwas länger geschlafen und waren erst gegen 9 Uhr im Harbour Market zum Frühstücksbüffet. Dort ließen wir uns Zeit, um dann gegen 10 Uhr vom Schiff zu gehen.

Wir wollten nur in den Ort Arrecife laufen. Ca. 20 min., an der neuen (?) Marina entlang, bis wir im Ort ankamen. Dort haben wir uns erst das Castello angeschaut, ehe wir durch die Einkaufspassage zum Binnenhafen gelaufen sind. Dort setzten wir uns in eine kleine Tapas-Bar und aßen Aioli mit Brot und tranken einem Weißwein dazu. Bei Sonnenschein und ca. 20 Grad war das richtig angenehm. (12 Euro, davon 2 Euro für das Brot und Aioli).

     

 

   

  auch einen kleinen Weihnachtsmarkt gab es dort 

 


Zurück auf dem Schiff im Büffetrestaurant noch eine Kleinigkeit gegessen und uns anschließend auf Deck 16 gesetzt. Leider war die Sonne schon weg und es wurde auch später kalt. Gegen die „Kälte“ konnte man sich an der Handtuch-Station Decken holen, die schön warm waren. Somit konnte man auch bei kühlerem Wetter immer noch gut draußen sitzen.

auf Deck 16

An diesem Abend sind wir in das griechische Restaurant gegangen. Das Essen kam recht schnell, war heiß und schmeckte auch gut.

   

Anschließend im Theater eine „Show“ mit John Doyle gesehen, der die Unterschiede zwischen Amerikanern und Deutschen witzig vortrug.

 

Noch kurz am Pooldeck (16) vorbeigeschaut, da dort eine Party war, aber wir waren müde und sind gegen 23 Uhr ins Bett gegangen.


 

Laufdistanz Lanzarote: ca.6 km

 

21.12.2025, Sonntag, Gran Canaria

Um 7 Uhr klingelte schon der Wecker, da wir heute einen 8-stündigen Ausflug per Bus über die Insel gebucht hatten – so richtig Rentnerlike - 😊

Um 8.45 Uhr standen wir vor dem Schiff und wurden unserem Bus zugeteilt. Zuerst ging es an den Stadtstrand von Las Palmas und dann über die Autobahn von Norden nach Süden nach Maspalomas.

Der Ort hat uns nur abgeschreckt, hier möchten wir keinen Urlaub verbringen. Im RIU Palace (Hotel sah schön aus) hielten wir an, da man durch das Hotel zu den Dünen von Maspalomas kommt. In die Dünen selbst durfte man dort nicht hinein (woanders hätte man es wohl gekonnt).

 

 

 

 

Danach ging es hoch in die Berge, auf teilweisen sehr schmalen Bergstraßen. Da es Sonntag war, waren auch viele Einheimische unterwegs und stellenweise war es sehr, sehr eng für Bus und Auto. Aber der Busfahrer hat das sehr souverän gemeistert. Achim ist schon viel gefahren – auch sehr enge Bergstraßen – aber er hat dem Fahrer seinen absoluten Respekt ausgesprochen. Wir fühlten uns die ganze Zeit sehr sicher.

Nächster Stopp war der Aussichtspunkt Mirador Astronomico, mit tollem Blick in die Berglandschaft. Weiter ging es nach Fataga, wo wir ein wenig durch den Ort laufen konnten und es anschließend ein Mittagessen gab. Dieses hat überraschender Weise sehr gut geschmeckt.

 

  ganz hinten Maspalomas

 

 

viele Radfahrer waren unterwegs 

Weiter ging es danach zum Aussichtspunkt Cruz de Tejeda. Unterwegs konnten wir das „Wahrzeichen“ von Gran Canaria, den Felsen Roque Nublo sehen.

Palmenoase unterwegs
 

Roque Nublo
   

Fataga
  unser Guide informiert uns

 

  Wasserrinne zum Wäsche waschen früher  

ab zum Mittagessen

warten auf die Weiterfahrt

Unterwegs in den Bergen
   

 


Cruz de Tejeda
   

da der Busparkplatz von PKW´s besetzt war, parkte unser Busfahrer einfach dazwischen ein

Unterwegs wurde das Wetter in den Bergen immer schlechter
 

Letzter Stopp war das Örtchen Teror, aber da war bei uns schon die Luft irgendwie raus. Dort fing es auch heftig an zu regnen, so dass wir froh waren, wieder im Bus zu sitzen, der uns nun zum Schiff zurückbrachte.

Blick auf Teror, wo wir hofften, wieder Sonne zu sehen                                                                     Teror ist auch bekannt für seine schönen Holzbalkone
   

 

 

   

Gegen 17 Uhr waren wir wieder auf dem Schiff und sind direkt auf die Kabine gegangen und duschten, damit wir wieder warm wurden.

Weg zur Kabine und  unsere abendliche nette Begrüßung
 

Später haben wir wieder im Atlantik gegessen.

Durh den Wellengang schwappte der Pool teilweise ganz schön über

 

 

22.12.2025, Montag, Seetag

Wieder lag eine „schauklige“ Nacht mit Wellen an die 3,5 Meter hinter uns. Gegen 8 Uhr sahen wir die Sonne vom Balkon und freuten uns auf einen Seetag mit viel Sonne. Gegen 9 Uhr frühstückten wir und waren erstaunt, wie leer es dort war. Wahrscheinlich schlafen die anderen Gäste noch länger.

Typisches Treppenhaus auf Kreuzfahrtschiffen

Zum Frühstücks Buffett ist zu sagen: Es gab alles, was das Herz begehrt:

Frisch zubereitete Eierspeisen, verschieden Brötchen und Brotsorten, Aufschnitt, Fisch, Sekt. Und wer wollte, konnte auch schon Hähnchen- oder Schweinesteaks essen.
Hier nur eiine kleine Auswahl.

   

    und direkt im Büffetrestaurant gab es an den Eingängen auch Handwaschbecken 


Danach ein Sonnenplätzchen an Deck gesucht. Und während Achim im Fitnessstudio war, habe ich die Sonne an Deck genossen.

Fittnessstudio und Arena, wo u.a. Spinningkurse abgehalten wurden
   

Mittags gab es die ganze Woche immer einen kleinen Snack im Harbour Market. Achims Lieblingsmittagessen waren Shrimps mit Knoblauchbrot, Aioli und einem Weißwein – lecker!!!

 

Den Nachmittag weiterhin in der Sonne verbracht, bis es zu kühl wurde. Sind dann in die Bar 17, ganz hinten am Heck, gewechselt, da es dort einfach nur lustig war.
Anekdote zu der Bar: die Barkeeper hatten ein Plastikhuhn in der Bar stehen, welches sie immer drückten, wenn es Trinkgeld gab. Das Huhn gab dann ein urkomisches Quitschgeräusch von sich.
Lustig zu sehen war auch, wenn die Chefin kam, standen alle „stramm“ und die Stimmung ging zurück, da auf einmal alle die Anweisungen der Chefin befolgen mussten. Sobald sie weg war, wurde es wieder lustig. Auch wir als Gäste bemerkten den Umschwung.
Besonders an den Weihnachtstagen wurde die Weihnachtsmusik durch aktuelle Hits getauscht, aber nur so lange, wie die Chefin nicht vor Ort war. 

Div. Bilder aus der Bar 17
 

 

      das Quitschevieh

Blick von der Bar runter auf den Suitenbereich 

 

Nach dem Abendessen gingen wir nochmals in die Bar 17, da es uns dort einfach zu gut gefiel.

Heute gab es ein super Käsebuffet
 
 

23.12.2025, Dienstag, Madeira

Auch hier hatten wir keinen Ausflug gebucht, da wir vor Jahren mal einen 10 tägigen Urlaub auf der Insel verbracht hatten.

 


Somit schliefen wir wieder etwas länger und gingen gegen 9.30 Uhr von Bord.

An der Uferpromenade entlang, liefen wir bis zur Talstation der Seilbahn zum Monte hoch. Laufzeit ca. 20-30 Minuten. Hier kauften wir uns ein Ticket für die Fahrt hoch und wieder runter (20 Euro/Person).

Neben uns lag das "Traumschiff" Amadea

 


   

Oben angekommen, sind wir kurz zu der Abfahrt für die Korbschlitten gelaufen, wollten uns das nochmals ansehen. Danach ging es in den Tropical Garden (12 Euro/Person). Richtig toll, was dort die Gärtner angelegt haben.

 

   

   

 

 

 

   

    

   

Fahrt nach unten
   

Wieder unten in der Stadt ein wenig durch die Einkaufsstraße gebummelt, ehe wir ein Poncha Lokal aufgesucht haben. Unsere Wahl fiel auf Rei de Poncha. Dort bekamen wir noch einen Platz draußen. Achim mag keinen Poncha, sondern trank ein Bier. Ich habe erst einen sauren Poncha getrunken, dann einen Strawberry Poncha, der super lecker war.

   

 

 

Anschließend liefen wir langsam wieder zurück zum Schiff, wo wir erst ein kleines Mittagessen zu uns nahmen und danach noch gute 3 Stunden in der Sonne an Deck gesessen haben.

 


   

Wiederum im Atlantik zu Abend gegessen und einen kleinen Teil der Musical Show angesehen, da wir das Auslaufen von Madeira nicht verpassen wollten. Und das war auch gut so, denn mit der Musik wieder von Unheilig und der weihnachtlich geschmückten Stadt Funchal, war das Auslaufen ein Gänsehaut-Moment. Uns beiden standen die Tränen in den Augen, es war einfach nur schön!!!!

 

 

 


Abends kurz auf der White Party auf Deck 16 (Pooldeck) vorbeigeschaut und den Tag in der Bar 17 abgeschlossen.

   

Laufdistanz Madeira: ca.8 km

 

24.12.2025, Mittwoch – Heiligabend, Seetag

Heute wieder bis ca. 8 Uhr geschlafen und mit einem Sektchen im Harbour Market den Tag eingeläutet.
Zurück auf der Kabine hatten wir  diese kleine Überraschung:

   

Während Achim wieder ins Fitnessstudio gegangen ist, habe ich mit an Deck in die Sonne gelegt. Der Wind war allerdings etwas frisch, so das ich mir wieder eine Decke geholt habe. Damit ließ es sich sehr gut aushalten. Zwischendurch gab es immer mal wieder ein paar Wolken und auch 2 kleine Regenschauer, die aber sehr schnell wieder vorbei waren.

Gegen 17 Uhr gingen wir auf die Kabine, um uns für das Heiligabend-Menü im Atlantik auf Deck 4 umzuziehen. Im Vorfeld hatten wir schon einen Tisch für 18.30 Uhr online bestellt, denn für diesen Abend sollte man das bevorzugt machen. Wir hatten richtig Glück und bekamen einen Tisch direkt am Fenster. Somit konnten wir auf das erleuchtete Santa Cruz auf La Palma blicken. Eigentlich hätten wir noch auf See sein sollten, aber durch einen Notfall musste das Schiff schneller in La Palma sein, so dass wir schon am Abend dort waren und nicht erst am nächsten Morgen.

Das Heiligabend-Menü war wieder sehr lecker, hier die Bilder:

   

    

   

   


Für den Drink nach dem Essen, sind wir wieder hoch auf Deck 17 in die Bar 17 gegangen. Uns gefiel es dort oben am besten, auch wenn es meist abends sehr kühl war (Decken lagen auch hier bereit). Aber lieber etwas kühl, als im Bauch des Schiffes zu sitzen.

 

25.12.2025, Donnerstag 1.  Weihnachtsfeiertag, La Palma


Für heute haben wir uns für einen E-Bike Ausflug entschieden. Dieser ging schon um 8.25 Uhr los. In der D4 Lounge trafen wir uns und es wurden Helme und Rucksäcke verteilt.

 

Ein paar Infos und anschließend ging es vom Schiff herunter. Dort standen schon unsere Bikes bereits, die wir Satteltechnisch noch einstellen mussten. Ein paar Hinweise zum Computer und schon ging es los.

 

Zuerst fuhren wir ca. 8 km in Serpentinen hoch zum Aussichtspunkt Mirador de la Conception.

 

   

 


Weiter danach ins Bergdorf San Pedro, wo wir längere Zeit für uns hatten. Durch den Weihnachtsfeiertag war aber nichts auf, so dass man nicht mal ein wenig in Geschäften hätte schnuppern können. Da die Sonne aber schön schien, haben wir uns auf den Markplatz gesetzt und unsere vom Schiff mitgebrachten Laugenstangen gegessen.

   

 

   

Letzter Stopp vor der Abfahrte war der Mirador Montana de La Brena ging, wo man einen tollen Blick für das Tal Valle de las Brenas hatte.

 

 


Danach ging es auf die lange Abfahrt nach Santa Cruz zum Schiff runter. Mittlerweile war es sehr stürmisch geworden, so dass die Abfahrt etwas tricky war. Man bekam immer mal wieder eine Windböe von der Seite, daher musste man das Rad schon beherrschen.

Unten angekommen, hielten wir noch an der Uferpromenade, wo wir Bilder von uns und dem Schiff im Hintergrund machen konnten.

 

Wieder auf dem Schiff sind wir Mittagessen gegangen und haben dann noch die Sonne, in Decken gehüllt, auf Deck 16 genossen. Als die Sonne ganz verschwand, setzten wir uns mit unseren Decken in die Agora Bar (Deck 16) und genossen einfach den letzten Nachmittag.

   

  i

Dann hieß es Koffer packen, denn diese müssen bis 22 Uhr vor die Kabine gestellt werden. Das hat den Vorteil, dass man am Abreisetag die Koffer im Hafenterminal zurückbekommt und nicht selbst diese von der Kabine am nächsten Tag transportieren muss.

  in der Bar waren nicht

Abendessen natürlich wieder im Atlantik, ehe wir um 21.30 Uhr die Abschiedsparty auf Deck 16 mit der Crew gefeiert haben. Es gab eine Parade der Crew und der Kreuzfahrtdirektor Sebastian Sande verlas, welcher Nationen die Crew angehört (53 Nationen).

Den Absacker gab es später an der Bar 17, dann rief uns das Bett.

 

   

Fahrtdistanz Bike: La Palma, ca. 30 km

 

26.12.2025, Freitag, 2. Weihnachtsfeiertag

Teneriffa – Düsseldorf – Dortmund

Ausschlafen war heute nicht, denn die Kabinen mussten bis 9 Uhr geräumt werden. Wir entschieden uns dafür, doch ein wenig länger zu schlafen und erst um 9 Uhr die Kabine incl. Handgepäck zu verlassen.

Da wir das Flugpaket zum Schiff gebucht hatten, durften wir so lange an Bord bleiben, bis unser Shuttle zum Flughafen kam. Getränke konnten wir an den Bars zu uns nehmen, dass Harbour Market war bis 12.30 Uhr noch geöffnet. Der Shuttle war für 13 Uhr für uns „gebucht“. Mit einem Abschiedssektchen auf dem Sonnendeck verbrachten wir die restliche Zeit.

  der lange Weg am Pier von Tennerifa 

 

Gegen 12.30 Uhr verließen wir das Schiff, holten unsere Koffer und warteten auf den Shuttle. Da auch die neuen Gäste bereits anreisten, war die Organisation echt gut und man spürte nichts davon, dass ca. 4.000 Gäste anreisten, bzw. abreisen wollten.

   
 

Der Shuttle kam nach 13 Uhr und als wir losfuhren, standen wir bereits im Stau. Um 14.30 Uhr sollte aber schon das Boarding beginnen, das kann nicht klappen. Am Flughafen angekommen, sahen wir auch, dass der Flieger bereits 45 Minuten Verspätung hatte. Später war es eine gute Stunde, die wir später abflogen. Wie schon auf dem Hinflug, hatten wir die Notausgangsplätze in Reihe 16 (kostenpflichtig) und daher genügend Beinfreiheit. Auf dem Rückflug hatten wir sogar das Glück, das wir zu zweit in der Dreier-Reihe saßen.


In Düsseldorf angekommen, mussten wir, wie erwartet, ewig auf die Koffer warten. Als diese dann endlich da waren, riefen wir den FlyPa-Shuttle an, der relativ schnell kam. Diesmal hat sich Achim auf dem Weg nach Dortmund am Düsseldorfer Flughafen nicht verfahren, so dass wir gegen 24 Uhr im eiskalten Zuhause angekommen sind.

Und damit endet unsere Weihnachtskreuzfahrt zu den Kanaren und Madeira. Wir würden die Route direkt wieder machen, denn das Schiff Relax hat uns sehr gut gefallen.

 

Fazit: eine sehr schöne Reise!!!

Wetter: immer um die 18 – 20 Grad, Sonne, Wolken, auch mal ein kleiner Regenschauer. In allem aber viel besser als in Deutschland.

 

Mein Schiff Relax – wir kommen wieder!!