

19.12.2025, Freitag
Dortmund
– Düsseldorf – Teneriffa
Um 7
Uhr fuhren wir in Dortmund los und waren knapp eine Stunde
später schon am Parkplatz (FlyPa) am Düsseldorfer Flughafen.
Im
Terminal angekommen und den Schalter von TUIfly gefunden,
mussten wir die Kofferlabel an einem Automaten selbst ziehen und an die
Koffer
anbringen. Danach legten wir diese auf ein Band, das Label wurde
gescannt und
unsere Koffer verschwanden im Bauch des Flughafens. Von der Abwicklung
her sehr
einfach und unkompliziert. Hoffentlich kommen sie an.
kurz vor der Landung
konnten wir den Teide sehen
Der
Flug ging pünktlich um 10.40 Uhr und in 4.15 Stunden
landeten wir, mit ein paar Hopsern, in Teneriffa Nord (TFN).

Bis
die Koffer kamen, mussten wir ewig warten. Da ich aber
Tracker in den Koffern habe, konnten wir zumindest sehen, dass diese in
Teneriffa angekommen sind.
Danach
mussten wir den Guides mit den Schildern „Mein
Schiff“ folgen. Draußen vor dem Terminal standen Busse, die uns
in ca. 20
Minuten zum Port brachten. Die Koffer brauchten wir nicht selbst aus
dem Bus
mit zum Check-in mitnehmen. Dadurch, dass wir vorab Label mit den
Kabinennummern daran befestigt hatten, wurden die Koffer direkt vom Bus
aufs
Schiff gebracht. Das nennen wir einmal Service.
Unser
Check-in verlief reibungslos und da es schon nach 15
Uhr war, war auch unsere Kabine (15050) bereits fertig. Wir brachten
direkt
unser Handgepäck dorthin und während wir noch die Kabine
inspizierten, kam auch
schon der erste Koffer.

Auf
den zweiten Koffer wollten wir nicht warten, da wir erst
einen Sekt auf die Kreuzfahrt trinken wollten und gingen daher auf Deck
16 in
die Agora Bar. Danach noch ein Rundgang über Deck 16 und 17, bevor
wir wieder
auf die Kabine gingen - der zweite Koffer war jetzt auch da – um
auszupacken.
Stauraum war genügend und schnell hatten wir unsere Kleidung –
natürlich viel
zu viel- verstaut. Auch die vorab über das Reisebüro
bestellten
Nackenstützkissen waren da – damit hatten wir jetzt nicht so
wirklich
gerechnet.



Wir
zogen uns um, denn ab 19 Uhr (möglicher Zeitraum 19.00 –
21.00 Uhr) war die Seenotrettungsübung. Dazu mussten wir auf Deck
5 ins
Restaurant Fugu. Nach 10 min. war auch das getan, so das wir ebenfalls
auf Deck
5 ins Restaurant Atlantik gingen. Hier gab es jeden Tag ein 5-Gang
Menü,
welches man sich selbst zusammenstellen konnte. Essen und Service war
sehr gut,
da gab es nichts zu meckern.
Fugu während der
"Übung"
Tische waren immer
sehr schön gedeckt
Nach
dem Essen gingen wir auf Deck 16, um das Auslaufen des
Schiffes beim Lied von Unheilig „Große Freiheit“ mitzuerleben.
Gänsehaut pur,
vor allem später beim Auslaufen von Madeira.



Leider
kam Regen auf, so das wir einen Schlummertrunk in der
Street Art Bar auf Deck 5 getrunken haben. Spät, ca. 24 Uhr, waren
wir im Bett
und ließen uns bei offener Balkontür vom Wellenrauschen von
3-3,5 Meter Wellen
in den Schlaf schaukeln,


20.12.2025, Samstag, Lanzarote
Da
wir heute keinen Ausflug gebucht hatten, haben wir etwas
länger geschlafen und waren erst gegen 9 Uhr im Harbour Market zum
Frühstücksbüffet. Dort ließen wir uns Zeit, um
dann gegen 10 Uhr vom Schiff zu
gehen.
Wir
wollten nur in den Ort Arrecife laufen. Ca. 20 min., an
der neuen (?) Marina entlang, bis wir im Ort ankamen. Dort haben wir
uns erst
das Castello angeschaut, ehe wir durch die Einkaufspassage zum
Binnenhafen
gelaufen sind. Dort setzten wir uns in eine kleine Tapas-Bar und
aßen Aioli mit
Brot und tranken einem Weißwein dazu. Bei Sonnenschein und ca. 20
Grad war das
richtig angenehm. (12 Euro, davon 2 Euro für das Brot und Aioli).



auch einen kleinen
Weihnachtsmarkt gab es dort 


Zurück
auf dem Schiff im Büffetrestaurant noch eine
Kleinigkeit gegessen und uns anschließend auf Deck 16 gesetzt.
Leider war die
Sonne schon weg und es wurde auch später kalt. Gegen die
„Kälte“ konnte man
sich an der Handtuch-Station Decken holen, die schön warm waren.
Somit konnte
man auch bei kühlerem Wetter immer noch gut draußen sitzen.
auf Deck 16
An
diesem Abend sind wir in das griechische Restaurant
gegangen. Das Essen kam recht schnell, war heiß und schmeckte
auch gut.

Anschließend
im Theater eine „Show“ mit John Doyle gesehen,
der die Unterschiede zwischen Amerikanern und Deutschen witzig vortrug.

Noch
kurz am Pooldeck (16) vorbeigeschaut, da dort eine
Party war, aber wir waren müde und sind gegen 23 Uhr ins Bett
gegangen.


Laufdistanz
Lanzarote: ca.6 km
21.12.2025, Sonntag, Gran Canaria
Um 7
Uhr klingelte schon der Wecker, da wir heute einen
8-stündigen Ausflug per Bus über die Insel gebucht hatten –
so richtig
Rentnerlike - 😊
Um
8.45 Uhr standen wir vor dem Schiff und wurden unserem
Bus zugeteilt. Zuerst ging es an den Stadtstrand von Las Palmas und
dann über
die Autobahn von Norden nach Süden nach Maspalomas.

Der
Ort hat uns nur abgeschreckt, hier möchten wir keinen
Urlaub verbringen. Im RIU Palace (Hotel sah schön aus) hielten wir
an, da man
durch das Hotel zu den Dünen von Maspalomas kommt. In die
Dünen selbst durfte
man dort nicht hinein (woanders hätte man es wohl gekonnt).




Danach
ging es hoch in die Berge, auf teilweisen sehr
schmalen Bergstraßen. Da es Sonntag war, waren auch viele
Einheimische
unterwegs und stellenweise war es sehr, sehr eng für Bus und Auto.
Aber der
Busfahrer hat das sehr souverän gemeistert. Achim ist schon viel
gefahren –
auch sehr enge Bergstraßen – aber er hat dem Fahrer seinen
absoluten Respekt
ausgesprochen. Wir fühlten uns die ganze Zeit sehr sicher.
Nächster
Stopp war der Aussichtspunkt Mirador Astronomico,
mit tollem Blick in die Berglandschaft. Weiter ging es nach Fataga, wo
wir ein
wenig durch den Ort laufen konnten und es anschließend ein
Mittagessen gab.
Dieses hat überraschender Weise sehr gut geschmeckt.

ganz hinten Maspalomas


viele Radfahrer waren
unterwegs 
Weiter
ging es danach zum Aussichtspunkt Cruz de Tejeda.
Unterwegs konnten wir das „Wahrzeichen“ von Gran Canaria, den Felsen
Roque
Nublo sehen.
Palmenoase
unterwegs

Roque
Nublo

Fataga
unser Guide informiert uns


Wasserrinne zum
Wäsche waschen früher 
ab zum Mittagessen 
warten auf die Weiterfahrt
Unterwegs
in den Bergen



Cruz
de Tejeda

da
der Busparkplatz von PKW´s besetzt war, parkte unser Busfahrer
einfach dazwischen ein

Unterwegs
wurde das Wetter in den Bergen immer schlechter

Letzter
Stopp war das Örtchen Teror, aber da war bei uns
schon die Luft irgendwie raus. Dort fing es auch heftig an zu regnen,
so dass
wir froh waren, wieder im Bus zu sitzen, der uns nun zum Schiff
zurückbrachte.
Blick
auf Teror, wo wir hofften, wieder Sonne zu
sehen
Teror ist auch bekannt für seine schönen Holzbalkone




Gegen
17 Uhr waren wir wieder auf dem Schiff und sind direkt
auf die Kabine gegangen und duschten, damit wir wieder warm wurden.
Weg
zur Kabine und unsere abendliche nette Begrüßung

Später
haben wir wieder im Atlantik gegessen.
Durh
den Wellengang schwappte der Pool teilweise ganz schön über

22.12.2025, Montag, Seetag
Wieder
lag eine „schauklige“ Nacht mit Wellen an die 3,5
Meter hinter uns. Gegen 8 Uhr sahen wir die Sonne vom Balkon und
freuten uns
auf einen Seetag mit viel Sonne. Gegen 9 Uhr frühstückten wir
und waren
erstaunt, wie leer es dort war. Wahrscheinlich schlafen die anderen
Gäste noch
länger.
Typisches
Treppenhaus auf Kreuzfahrtschiffen 
Zum
Frühstücks Buffett ist zu sagen: Es gab alles, was das
Herz begehrt:
Frisch
zubereitete Eierspeisen, verschieden Brötchen und
Brotsorten, Aufschnitt, Fisch, Sekt. Und wer wollte, konnte auch schon
Hähnchen- oder Schweinesteaks essen.
Hier nur eiine kleine Auswahl.

und direkt im
Büffetrestaurant gab es an den Eingängen auch
Handwaschbecken 
Danach
ein Sonnenplätzchen an Deck gesucht. Und während
Achim im Fitnessstudio war, habe ich die Sonne an Deck genossen.
Fittnessstudio
und Arena, wo u.a. Spinningkurse abgehalten wurden


Mittags
gab es die ganze Woche immer einen kleinen Snack im
Harbour Market. Achims Lieblingsmittagessen waren Shrimps mit
Knoblauchbrot, Aioli
und einem Weißwein – lecker!!!

Den
Nachmittag weiterhin in der Sonne verbracht, bis es zu
kühl wurde. Sind dann in die Bar 17, ganz hinten am Heck,
gewechselt, da es
dort einfach nur lustig war.
Anekdote zu der Bar: die Barkeeper hatten ein Plastikhuhn in
der Bar stehen, welches sie immer drückten, wenn es Trinkgeld gab.
Das Huhn gab
dann ein urkomisches Quitschgeräusch von sich.
Lustig zu sehen war auch, wenn die Chefin kam, standen alle
„stramm“ und die Stimmung ging zurück, da auf einmal alle die
Anweisungen der
Chefin befolgen mussten. Sobald sie weg war, wurde es wieder lustig.
Auch wir
als Gäste bemerkten den Umschwung.
Besonders an den Weihnachtstagen wurde die Weihnachtsmusik
durch aktuelle Hits getauscht, aber nur so lange, wie die Chefin nicht
vor Ort
war.
Div.
Bilder aus der Bar 17


das Quitschevieh
Blick
von der Bar runter auf den Suitenbereich 

Nach
dem Abendessen gingen wir nochmals in die Bar 17, da es
uns dort einfach zu gut gefiel.

23.12.2025, Dienstag, Madeira
Auch
hier hatten wir keinen Ausflug gebucht, da wir vor
Jahren mal einen 10 tägigen Urlaub auf der Insel verbracht hatten.


Somit
schliefen wir wieder etwas länger und gingen gegen
9.30 Uhr von Bord.
An
der Uferpromenade entlang, liefen wir bis zur Talstation
der Seilbahn zum Monte hoch. Laufzeit ca. 20-30 Minuten. Hier kauften
wir uns
ein Ticket für die Fahrt hoch und wieder runter (20 Euro/Person).
Neben uns lag das "Traumschiff" Amadea


Oben
angekommen, sind wir kurz zu der Abfahrt für die
Korbschlitten gelaufen, wollten uns das nochmals ansehen. Danach ging
es in den
Tropical Garden (12
Euro/Person).
Richtig toll, was dort die Gärtner angelegt haben.








Fahrt
nach unten

Wieder
unten in der Stadt ein wenig durch die Einkaufsstraße
gebummelt, ehe wir ein Poncha Lokal aufgesucht haben. Unsere Wahl fiel
auf Rei de Poncha.
Dort bekamen
wir noch einen Platz draußen. Achim mag keinen Poncha, sondern
trank ein Bier.
Ich habe erst einen sauren Poncha getrunken, dann einen Strawberry
Poncha, der
super lecker war.



Anschließend
liefen wir langsam wieder zurück zum Schiff, wo
wir erst ein kleines Mittagessen zu uns nahmen und danach noch gute 3
Stunden
in der Sonne an Deck gesessen haben.

Wiederum
im Atlantik zu Abend gegessen und einen kleinen
Teil der Musical Show angesehen, da wir das Auslaufen von Madeira nicht
verpassen wollten. Und das war auch gut so, denn mit der Musik wieder
von
Unheilig und der weihnachtlich geschmückten Stadt Funchal, war das
Auslaufen
ein Gänsehaut-Moment. Uns beiden standen die Tränen in den
Augen, es war
einfach nur schön!!!!




Abends
kurz auf der White Party auf Deck 16 (Pooldeck)
vorbeigeschaut und den Tag in der Bar 17 abgeschlossen.
Laufdistanz
Madeira: ca.8 km
24.12.2025, Mittwoch – Heiligabend, Seetag
Heute
wieder bis ca. 8 Uhr geschlafen und mit einem Sektchen
im Harbour Market den Tag eingeläutet.
Zurück auf der Kabine hatten wir diese kleine
Überraschung:

Während
Achim wieder ins Fitnessstudio gegangen ist, habe
ich mit an Deck in die Sonne gelegt. Der Wind war allerdings etwas
frisch, so
das ich mir wieder eine Decke geholt habe. Damit ließ es sich
sehr gut
aushalten. Zwischendurch gab es immer mal wieder ein paar Wolken und
auch 2
kleine Regenschauer, die aber sehr schnell wieder vorbei waren.

Gegen
17 Uhr gingen wir auf die Kabine, um uns für das
Heiligabend-Menü im Atlantik auf Deck 4 umzuziehen. Im Vorfeld
hatten wir schon
einen Tisch für 18.30 Uhr online bestellt, denn für diesen
Abend sollte man das
bevorzugt machen. Wir hatten richtig Glück und bekamen einen Tisch
direkt am
Fenster. Somit konnten wir auf das erleuchtete Santa Cruz auf La Palma
blicken.
Eigentlich hätten wir noch auf See sein sollten, aber durch einen
Notfall
musste das Schiff schneller in La Palma sein, so dass wir schon am
Abend dort
waren und nicht erst am nächsten Morgen.
Das
Heiligabend-Menü war wieder sehr lecker, hier die
Bilder:






Für
den Drink nach dem Essen, sind wir wieder hoch auf Deck
17 in die Bar 17 gegangen. Uns gefiel es dort oben am besten, auch
wenn es
meist abends sehr kühl war (Decken lagen auch hier bereit). Aber
lieber etwas
kühl, als im Bauch des Schiffes zu sitzen.
25.12.2025,
Donnerstag 1.
Weihnachtsfeiertag, La Palma

Für
heute haben wir uns für einen E-Bike Ausflug
entschieden. Dieser ging schon um 8.25 Uhr los. In der D4 Lounge trafen
wir uns
und es wurden Helme und Rucksäcke verteilt.

Ein
paar Infos und
anschließend
ging es vom Schiff herunter. Dort standen schon unsere Bikes bereits,
die wir
Satteltechnisch noch einstellen mussten. Ein paar Hinweise zum Computer
und
schon ging es los.

Zuerst
fuhren wir ca. 8 km in Serpentinen hoch zum
Aussichtspunkt Mirador de la Conception.




Weiter
danach ins Bergdorf San
Pedro,
wo wir längere Zeit für uns hatten. Durch den
Weihnachtsfeiertag war aber
nichts auf, so dass man nicht mal ein wenig in Geschäften
hätte schnuppern
können. Da die Sonne aber schön schien, haben wir uns auf den
Markplatz gesetzt
und unsere vom Schiff mitgebrachten Laugenstangen gegessen.



Letzter
Stopp vor der Abfahrte war der Mirador Montana de La Brena ging, wo man
einen
tollen
Blick für das Tal Valle de las Brenas hatte.



Danach
ging es auf die lange Abfahrt nach Santa Cruz zum
Schiff runter. Mittlerweile war es sehr stürmisch geworden, so
dass die Abfahrt
etwas tricky war. Man bekam immer mal wieder eine Windböe von der
Seite, daher
musste man das Rad schon beherrschen.
Unten
angekommen, hielten wir noch an der Uferpromenade, wo
wir Bilder von uns und dem Schiff im Hintergrund machen konnten.

Wieder
auf dem Schiff sind wir Mittagessen gegangen und
haben dann noch die Sonne, in Decken gehüllt, auf Deck 16
genossen. Als die
Sonne ganz verschwand, setzten wir uns mit unseren Decken in die Agora
Bar (Deck
16) und genossen einfach den letzten Nachmittag.

i
Dann
hieß es Koffer packen, denn diese müssen bis 22 Uhr vor
die Kabine gestellt werden. Das hat den Vorteil, dass man am Abreisetag
die
Koffer im Hafenterminal zurückbekommt und nicht selbst diese von
der Kabine am
nächsten Tag transportieren muss.
in der Bar waren nicht
Abendessen
natürlich wieder im Atlantik, ehe wir um 21.30
Uhr die Abschiedsparty auf Deck 16 mit der Crew gefeiert haben. Es gab
eine
Parade der Crew und der Kreuzfahrtdirektor Sebastian Sande verlas,
welcher Nationen
die Crew angehört (53 Nationen).
Den
Absacker gab es später an der Bar 17, dann rief uns das
Bett.


Fahrtdistanz
Bike: La Palma, ca. 30 km
26.12.2025,
Freitag, 2. Weihnachtsfeiertag
Teneriffa
– Düsseldorf – Dortmund

Ausschlafen
war heute nicht, denn die Kabinen mussten bis 9
Uhr geräumt werden. Wir entschieden uns dafür, doch ein wenig
länger zu
schlafen und erst um 9 Uhr die Kabine incl. Handgepäck zu
verlassen.
Da
wir das Flugpaket zum Schiff gebucht hatten, durften wir
so lange an Bord bleiben, bis unser Shuttle zum Flughafen kam.
Getränke konnten
wir an den Bars zu uns nehmen, dass Harbour Market war bis 12.30 Uhr
noch
geöffnet. Der Shuttle war für 13 Uhr für uns „gebucht“.
Mit einem
Abschiedssektchen auf dem Sonnendeck verbrachten wir die restliche Zeit.
der lange Weg am Pier von
Tennerifa 

Gegen
12.30 Uhr verließen wir das Schiff, holten unsere
Koffer und warteten auf den Shuttle. Da auch die neuen Gäste
bereits anreisten,
war die Organisation echt gut und man spürte nichts davon, dass
ca. 4.000 Gäste
anreisten, bzw. abreisen wollten.

Der
Shuttle kam nach 13 Uhr und als wir losfuhren, standen
wir bereits im Stau. Um 14.30 Uhr sollte aber schon das Boarding
beginnen, das
kann nicht klappen. Am Flughafen angekommen, sahen wir auch, dass der
Flieger
bereits 45 Minuten Verspätung hatte. Später war es eine gute
Stunde, die wir
später abflogen. Wie schon auf dem Hinflug, hatten wir die
Notausgangsplätze in
Reihe 16 (kostenpflichtig) und daher genügend Beinfreiheit. Auf
dem Rückflug
hatten wir sogar das Glück, das wir zu zweit in der Dreier-Reihe
saßen.

In
Düsseldorf angekommen, mussten wir, wie erwartet, ewig
auf die Koffer warten. Als diese dann endlich da waren, riefen wir den
FlyPa-Shuttle an, der relativ schnell kam. Diesmal hat sich Achim auf
dem Weg
nach Dortmund am Düsseldorfer Flughafen nicht verfahren, so dass
wir gegen 24
Uhr im eiskalten Zuhause angekommen sind.
Und
damit endet unsere Weihnachtskreuzfahrt zu den Kanaren
und Madeira. Wir würden die Route direkt wieder machen, denn das
Schiff Relax
hat uns sehr gut gefallen.
Fazit:
eine sehr schöne Reise!!!
Wetter:
immer um die 18 – 20 Grad, Sonne, Wolken, auch mal
ein kleiner Regenschauer. In allem aber viel besser als in Deutschland.
Mein Schiff Relax – wir kommen wieder!!
