Malediven 06.04. - 17.04.2026


      


Kleines Vorwort: Für 2026 haben wir mal ein ganz besonderes Ziel. Es geht auf die weit entfernten Malediven in das Reethi Faru Resort.
Hier haben wir einen Beach Bungalow gebucht. Wir fliegen mal wieder ab Frankfurt Nonstop mit Condor.



Und nun der Reisebericht:

06.04.2026, Ostermontag und 07.04.2026, Dienstag

Um 11:15 Uhr stand unser Freund vor der Tür, um uns zum Bahnhof Dortmund zu bringen. Es war das erste Mal, dass wir mit einem Zug zum Flughafen gefahren sind. Wir nahmen von Dortmund aus den Zug nach Frankfurt Fernbahnhof. Pünktlich um 12:36 Uhr kam der ICE und um 14:52 Uhr kamen wir schon am Fernbahnhof in Frankfurt an.

 

Nun folgte ein circa 15-minütiger Fußmarsch und wir konnten am Business Schalter von Condor einchecken. Die Sicherheitskontrolle war sehr leer und schon bald saßen wir in der Lufthansa Business Lounge im Wartebereich B und mussten etwas über 3 Stunden warten, ehe wir gegen 19:30 Uhr boarden konnten.

 

 

Der Abflug war pünktlich um 20.20 Uhr. Die Business Class von Condor gefällt uns super gut. Viel Platz und eine Matratze für den Sitz, damit man beim Schlafen etwas weicher liegt. Ein kleines Kissen und eine dickere Decke gab es auch für jeden. Der Service war in Ordnung, allerdings einen Ticken schlechter als bei Air Canada. Das Essen war reichlich, so dass wir pappsatt waren.

 

 

  und die geänderte Flugroute, wg. des Iran-Krieges

Nach der Landung in Male, mussten wir bei der Einreise den QR-Code vorzeigen, den wir vorher im Internet erstellt hatten (max. 3 Tage vorher). Die Koffer dauerten etwas, trotz des Priority labelings.

In der Ankunftshalle stand eine Mitarbeiterin von DerTour, die uns abgehakte und uns an einen Mitarbeiter von Reethi Faru weiterleitete. Zusammen mit diesem sind wir zum Check-in im Flughafen Gebäude für die Wasserflugzeuge gegangen. Das Gepäck wurde gewogen, da wir im Wasserflugzeug nur 20 Kilo mitnehmen durften (wir hatten 17 und 18 Kilo). Die Koffer wurden direkt zum Wasserflugzeug-Terminal gebracht und wir durften mit einem Kleinbus zirka 10 Minuten dorthin fahren. Dort angekommen, warteten wir noch ca. 1,5 Std. in der Neeri Lounge, ehe unser Flug mit 2 Zwischenstopps auf unserer Insel ankam.

 
                                         Ankunftshalle für Wasserflugzeug Gäste                                                                                 Neeri Lounge

 

Auf dem Weg zur Insel:
   

   

     

 


Die Insel Reethi Faru liegt im Raa Atoll relativ weit im Norden der Malediven. Auf dieser gelandet, begrüßte uns eine nette Italienerin namens Roberta, die recht gut deutsch sprach und uns die ganze Zeit super betreut hat. Mit weiteren Gästen sind wir zur Rezeption gegangen, wo uns Roberta alles erklärte und uns eine kleine Überraschung in Form eines Upgrades auf eine Wasservilla gab. Wir hatten uns aber schon im Vorfeld überlegt, dass wir das nicht wollten, falls es uns angeboten werden sollte, sondern die Beachvilla auf jeden Fall nehmen möchten. Während wir zum Mittagessen im Dhiyavaru Restaurant waren, kam Roberta zu uns und sagte, dass wir ab 19:00 Uhr unsere gebuchte Beachvilla bekommen können. Wir können aber noch bis um 19:00 Uhr in der Wasservilla bleiben und um 19:00 Uhr zur Rezeption kommen, damit wir unsere Beachvilla Nummer 311 beziehen können. Also ab in die Badesachen und zum Strand gegangen, der Nachmittag muss genutzt werden. Gegen 18:45 Uhr haben wir die Koffer zur Rezeption gezogen, um dann in die unsere Beachvilla umziehen zu können. Ausgepackt, geduscht und zum Abendessen gegangen, wo es an diesem Tag arabischen Abend gab. Anschließend in der Haruge Bar noch etwas getrunken und nach über 37 Stunden auf den Beinen, müde ins Bett gefallen.

Bilder der Wasservilla:
 


 

08.04.206, Mittwoch

Gegen 08:45 Uhr standen wir auf und gingen ins Hauptrestaurant Vakaru zum Frühstücken. Dort erwartete und ein kleines, aber feines Buffet zum Frühstück.  Frische Eierspeisen konnte man sich an der „Eierstation“ zubereiten lassen. So konnte ich fast jeden Morgen ein Omelett essen, während Achim sich Spiegelei hat machen lassen.

 

Anschließend haben wir etwas an unserer Villa am Strand gelegen und uns die ersten Sonnenstrahlen auf die Haut brennen lassen. Danach gab es unsere erste Inselumrundung. Wir schätzen, dass es circa 3 Kilometer einmal um die Insel herum sind (ohne Pause etwa 20-30 Minuten), die man mit div. Zwischenstopps in 3 Bars unterbrechen konnte, um dort etwas Leckeres trinken oder immer mal wieder baden zu gehen.

  Blick von unseren Liegen aus

Nala Bar, etwa auf der Hälfte des Rundgangens:

 

   
                                                                                                                                                                                                                                                                               und einfach ein genialer Blick aufs Meer

Handtücher gab es an jeder Bar, sodass man kein Handtuch mitnehmen musste, sondern immer frische dort vorfand.

Als wir am Dive-Center vorbeikamen, haben wir eine Sunset Cruise gebucht. Diese ist einmal während des Aufenthalts inklusive, sowie die Guided Touren am Riff entlang (täglich um 11 Uhr – kostenfrei). Für die Schnorcheltouren konnten wir uns Flossen für die Dauer unseres Urlaubs ebenfalls kostenfrei an der die Station ausleihen und diese dann während des gesamten Aufenthalts behalten

 

     

Zurück an der Villa frisch gemacht und zum Mittagessen gegangen. Anschließend an der Villa am Strand fast eine gute Stunde geschlafen, denn wir waren richtig kaputt durch die Wärme.

Später haben wir am Pool (mind. 32 Grad heiß) noch etwas abgehangen, ehe wir vor der Villa einen Sekt im Wasser getrunken haben.

   

 


Das Abendessen heute stand unter dem Motto mexikanischer Abend und rundete den Tag ab.

Vakaru Hauptrestaurant:
   

und die 3 kleinen Geschäfte und die Clinic
     



Abends immer wieder schöner Sonnenuntergang:
 


 
09.04.2026, Donnerstag

Nach dem Frühstück gingen wir gegen 11:00 Uhr zum Treff zum Dive-Center, um dort die Guided Snorkeling Tour mitzumachen (haben wir insgesamt 3x gemacht). Wir waren 4 Teilnehmer und sind erst ein klein wenig über die Insel gegangen, ehe wir an der Nala Bar ins Wasser durften. Durch die Strömung, die dort in Richtung Dive Center war, konnten wir uns schön treiben lassen und am Riff viele Fische sehen, unter anderem den Trigger-Fisch, auf Deutsch Drückerfisch genannt, der recht gefährlich sein sollte und man ihm nicht zu nah kommen sollte.

 

 

Zurück an der Villa zum Mittagessen umgezogen und wieder lecker gegessen. Ein Absacker, in Form eines Tequila danach, wurde Usus für jeden Tag.

 

 

Wieder am Strand der Villa ein wenig geschlafen, damit wir anschließend die typische Inselumrundung auch schafften 😊

Unsere Villa lag direkt an Thari Bar, an der wir zu unseren Inselrumrundungen gestartet sind:
 


 

   

Mit einem kleinen Sekt später vor unserer Villa wieder im Wasser gesessen und das warme Wasser und die Sonne genossen. Das Abendessen hatte heute als Motto Schweizer Abend – lecker.

 Um nicht den Überblick zu verlieren, wann wir was gebucht haben, haben wir uns diesen Laufzettel gemacht:

10.04.2026, Freitag

Nach dem Frühstück haben wir an der Villa noch etwas relaxed, ehe wir wieder ins Wasser gegangen sind, um eine kleine Schnorchel Einheit durchzuführen.

 

   

 

 

Nach dem Mittagessen den obligatorischen Mittagsschlaf am Strand gemacht, ehe die Sporteinheit, gleich Inselumrundung, anstand. Den Sonnenuntergang genossen wir an der Sunset Bar, ehe wir das Abendessen, dieses Mal unter dem Motto Sri Lanka indisch, uns schmecken ließen.

 

 

Sonne, schwimmen und schnorcheln macht recht müde und so dass wir heute schon um 22:00 Uhr im Bett waren.

Abends auf dem Weg zur Villa:

     

Abendessensmotto:
 

 
 

11.04.2026, Samstag

Nach dem Frühstück wieder an der Villa relaxed und uns auch lange im Meer aufgehalten und dabei einen Sekt getrunken. Dafür hatten wir extra auch Cooler von zu Hause mitgenommen, damit der Sekt nicht zu schnell warm wird.  

Begleitet wurden wir am Strand immer von kleinen Haien. An unserem Strandabschnitt haben wir Sie Tick, Trick und Track genannt.

 

Weitere  vergebene Hainamen unten im Bericht.

Klar, dass der obligatorische Mittagsschlaf nach dem Mittagessen anstand, ehe es wieder auf die Runde um die Insel ging.

Spa-Bereich von außen:
    diese Töpfe standen an allen Bars und Restaurants, um die Füße sandfrei zu bekommen

 



Um 18:30 Uhr hatten wir den Termin für die Sunset Cruise. Diese war ganz nett. Führte circa 1 Stunde aufs Meer hinaus, an einer einheimischen Insel entlang und wieder zurück zu unserer Insel.

 

   

   

   

 

   

 

Nach dem Abendessen, dieses Mal international, wieder an der Haruge Bar gesessen und den Abend ausklingen lassen. An diesem Abend gab es einen DJ, aber der Bass war einfach zu laut (die Lieder waren ok). Man konnte sich nicht unterhalten, so dass wir relativ schnell ins Bett gegangen sind

   

12.04.2026, Sonntag

Heute war Stress angesagt. Nach dem Frühstück ging es direkt um 11:00 Uhr wieder mit einem Guide schnorcheln. Es war für uns irgendwie sicherer, im Rahmen einer geführten Tour, über die Riffe zu schnorcheln. Außerdem machte er uns immer wieder auf Fische aufmerksam. Leider war die Tour nach 45 Minuten schon wieder vorbei.

 

 


Danach Mittagessen und der Verdauungsschlaf, anschließend Inselumrundung. Nachmittags wurde der Himmel immer dunkler und es sah nach Regen aus.

   



Vor dem Eingang der Villa Wasseranschluß zum Sandabspülen

 

Als wir zurückkamen von unserer Insel Umrundung, stellten wir fest, dass wir unseren Schlüssel verloren hatten, owei was jetzt. Ab zur Rezeption. Dort grinste man uns schon entgegen. denn er wurde gefunden und wir konnten ihn direkt wieder entgegennehmen, ansonsten hätten wir $50 zahlen müssen für einen neuen Schlüssel. Waren wir erleichtert. Ab da hatten wir ein längeres Bändchen an den Schlüssel gemacht, um ihn an den Hosenschlaufen zu befestigen.

Nach dem Abendessen, natürlich wieder in der Haruge Bar, hat Achim ein Glas runter geworfen und das bei einer Barfußinsel!!!, sicherlich nicht ganz so sinnig, aber passiert nun mal. Später wurde es uns einfach zu drückend draußen mit der Luftfeuchtigkeit, so dass wir um 22:00 Uhr in unsere Villa gingen.

 

13.04.2026, Montag

Nach dem Frühstück war das Wetter noch ok, ein Sonne Wolken Gemisch. Wir waren wieder mit einem Guide schnorcheln und danach unseren kleinen Sekt im Meer getrunken.

  

 

 

 

 

 

hier ein kleiner Hai

Nach dem Mittagessen der obligatorische Mittagsschlaf und danach wieder Inselumrundung. Abwechslung muss sein. An der Nala Bar etwas getrunken, aber die dunklen Regenwolken kamen immer näher. Daher sind wir zurück zur Villa gegangen. Wurden unterwegs dann doch von einem Regenguss erwischt. Da es weiterhin heftig regnete, haben wir auf der Terrasse an der Villa gesessen, da diese überdacht ist. Dort saßen wir, ehe wir um 16:30 Uhr zur Tea Time ins Dhiyavaru gegangen sind. War mal ein anderer Nachmittag.

 

   und auf dem Rückweg Orchideen an den Bäumen  bewundert

 

Danach musste es wieder die Sunset Bar sein, ehe es zum orientalischen Abendessen ging. Das Wetterleuchten beim Absacker konnten wir draußen an der Bar sehen, ehe wir wieder um 22:00 Uhr ins Bett gegangen sind.

     

    diese frechen Vögel lauerten schon immer dort, um das Poporn zu mopsen

   



14.04.2026, Dienstag

Heute hieß es mal früh aufstehen, nicht wie sonst immer so gegen 08:30 Uhr. Um 08:45 Uhr war der Treff am Dive Center zur Mantatour, die wir gebucht hatten (Kostenpunkt pro Person $55). Hat sich gelohnt. Es wurden 2 verschiedene Spots angefahren. Am ersten sahen wir einen Manta, mit einer Spannweite von mindestens 4 Metern, einfach klasse, wie dieses Tier majestätisch durchs Wasser glitt. Danach fuhren wir zu einem zweiten Spot, wo ebenfalls ein einzelner Manta zu sehen war, der aber relativ tief im Wasser war, so dass Bilder nicht gut zu machen waren. Trotzdem war es schön dieses Tier zu beobachten.

 

 

 

 

 

Zurück auf der Insel gab es Mittagessen, dann den Mittagsschlaf. Um 16:30 Uhr hatten wir eine deutsche Tour reserviert, die uns hinter die Kulissen der Insel führte. Diese Tour beinhaltete das Inselinnere, wo uns u.a. erklärt wurde, wie zum Beispiel aus den Abfällen Biogas gewonnen, wo die Wäscherei ist, wie die Wasserflaschen gesäubert werden (ca.800 Stück am Tag) und wie die Angestellten dort wohnten. Das Ganze dauerte circa eine Stunde und wurde von Laura, eine Meeresbiologin, auf Deutsch durchgeführt.

 
Küche

   
Wohnungen der Angestellten

   
Biogasanlage                                                                                          Es wird alles aufbewahrt                                                                                                                        Mülltrennungslager

 

   
                                                                                                                                 Strom- und Entsalzungsanlagen

   

 
Wasserflaschen-Spülung                                                                                                                          Salat- und Gemüseanbau

Gegen 18:00 Uhr fing es an zu regnen, aber an der Sunset Bar konnten wir trotzdem noch sitzen, da es auch einige Sitzmöglichkeiten unter dem Dach gab.

   

   

   

Nach dem Abendessen, dieses Mal amerikanisch, noch ein wenig an der Bar gesessen, ehe diesmal spät um 22:30 Uhr ins Bett ging.

 

15.04.2026, Mittwoch

Heute haben wir wieder die Guided Snorkeling Tour gemacht. Diese ging wieder ab der Nala Bar und ließen uns bis zu, Hauptpool treiben. Wieder viele kleine Fische gesehen, sowie auch 1 oder 2 kleine Haie.

 

 

 
                                                                                                                                                            Haie

 

Mittagessen, Mittagsschlaf und danach unsere obligatorische Inselrunde. Soll ja nicht heißen, dass wir keine Abwechslung haben.

 
an der Nala Bar und unsere obligatorische Bestellung: Sekt und Wasser

 

                                                                                                                                                                          unterwegs immer mal wieder Haie vorn im Wasser gesehen
Sunset Bar

 
Uferbefestigung an einigen Stellen, damit der Sand nicht weggespült wird.

Das Abendessen, heute Seafood, war wieder lecker, obwohl ich ja eigentlich kein Seafood mag. Es gab genug Alternativen für mich. Den Absacker gab es noch in der Haruge Bar und um 22:00 Uhr waren wir schon wieder im Bett.

  

 


16.04.2026, Donnerstag

In der Nacht hat es heftig geregnet, und am Morgen war auch noch bedeckt und die Luftfeuchtigkeit war mindestens bei 80%. Irgendwie unangenehm, aber muss man halt weg atmen. Daher haben wir nach dem Frühstück etwas Büro gemacht und die Leihflossen zurück zum Dive Center gebracht, da wir nicht mehr schnorcheln wollten Was kam anschließend? – richtig, unsere Inselrunde.

 

 

Nach dem Mittagessen wieder ein Schläfchen gehalten, ehe wir gute 2 Stunden beim Sekt im Meer gesessen haben. Das war einfach nur toll, in dem warmen Wasser (ca. 28 – 30 Grad) zu sitzen.

Mittagsbüffet:
 

 


Und die "Wassersession"

   wo es auf dem Bild rechts dunkel ist, war der Eingang zu unserer Villa und bis zur Thari bar wo die 2. Liege steht links, mussten wir für den Sekt laufen.

 

 

  Spielereien mit den Coolern

 

Nach einem Absacker an der Sunset Bar, noch duschen für das letzte Abendessen. Dieses haben wir vorab reserviert für 19.30 Uhr im Dhiyavaru Restaurant. Ein schöner Abschluss für den ganzen Urlaub. Dort konnten wir auf der Terrasse direkt über dem Wasser sitzen und Fische beobachten. Auch das Essen war sehr lecker und wir waren schon ein wenig traurig, dass es der letzte Abend war.

Bat-Flight abends an der Sunset Bar:
   

   


   

     
                                                                                                                                                                                                                                                       Das ist der blaue "Strich" auf dem Bild

Noch einen Drink an der Haruge Bar, dann war auch dieser Urlaub fast vorbei.

Rheeti Grill, mit Zuzahlung  - wir waren dort nicht:

 

   

17.04.2026, Freitag

Leider hieß es heute früh aufstehen, denn der Abflugtag war gekommen. Der Wecker schellte um 06:45 Uhr. Unseren Check out hatten wir um 07:30 Uhr an der Rezeption. Danach frühstückten wir, ehe wir gegen 08:20 Uhr an der Rezeption abgeholt wurden und zum Wasserflugzeug Anleger gebracht wurden. Diesmal hatten wir einen Direktflug nach Male, zirka 45 Minuten. Dort wurden die Koffer direkt zum Terminal des International Airport gebracht, während wir mit einem Kleinbus wieder zum International Airport gefahren wurden. Kurzes warten auf den Kofferbus, Koffer schnappen und direkt am BC Schalter von Condor eingecheckt. Wir bekamen sogar die Möglichkeit, in einer Lounge noch ein wenig zu sitzen. Dort haben wir eine Kleinigkeit zu uns genommen, ehe es mit einem Bus zur Außenposition des Fliegers ging.

   


 

     

  Anflug auf Male

 


  Die Lounge für uns  


  


   und die Gate-Anzeige  

Der Rückflug verlief einigermaßen gut, obwohl es immer mal wieder eine „schlechte Wegstrecke“ gab. Die Flugzeit, circa 11 Stunden, lag daran, dass wir auch diesmal wieder den Umweg über Saudi-Arabien machen mussten, wg. des Iran Krieges. Landung in Frankfurt war daher erst gegen 19:00 Uhr. Durch die Sicherheitskontrolle waren wir relativ schnell, aber unsere Koffer ließen leider auf sich warten, trotz der priority Anhänger. Den Zug hatten wir uns für 20:22 Uhr herausgesucht, hatten aber durch die Verspätung ein klein wenig Sorge, dass es nicht klappen könnte. Da der Zug aber auch Verspätung hatte, passte es. Wir hätten tatsächlich auch einen Zug eher nehmen können, aber dort war die zweite Klasse so voll, dass wir keinen Sitzplatz bekommen hätten. Um 23:15 Uhr waren wir in Dortmund am Hauptbahnhof, bekamen direkt ein Taxi und wurden für 35€ nach Hause gefahren. Um 23:30 Uhr waren wir endlich zu Hause. Koffer noch hochgetragen, danach sind wir todmüde ins Bett gefallen.

 

 

Fazit

Ein super toller Urlaub in einem kleinen, aber feinem Resort.

Nachhaltigkeit wurde groß geschrieben, daher gab es u.a. keine Wasserflaschen aus Plastik, sondern alle Flaschen waren aus Glas.

Auch gab es keine Papierhandtücher in den Gästetoiletten. Dort waren nur kleine Stoff-Handtücher, die immer wieder gewaschen wurden.

Unsere Beach Villa war groß und mit einem direkten Zugang direkt zum Strand. Zwei Liegen waren ebenfalls für uns dort, plus Liegestühle auf der Terrasse.

 

 

 

   

 

Pool-Villa am Strand:

Garden-Villas:   

Essenstechnisch können wir uns nicht beklagen. Es war jeden Abend ein anderes Motto und an dem kleinen aber feinen Büffets hat man immer etwas gefunden. Frische Früchte haben wir täglich gegessen

An den Bars und im Restaurant wurden wir ab dem zweiten Tag schon mit Namen angeredet, man wusste unsere Villa-Nummer und was wir immer gern so trinken. Ein Vorteil, wenn man auf einer kleinen Insel ist.

Wer meint, dass man auf den Malediven nur am Strand herumliegt, irrt sich. Wir haben in diesen 10 Tagen all-in mehr gemacht, als in allen anderen Hotels in der Türkei oder Ägypten. Es macht einfach Spaß, viel im Wasser zu sein, zu schnorcheln oder einfach nur am Strand die Insel zu umrunden.

Das Wetter war durchweg sonnig, bei 29 – 32 Grad und immer eine hohe Luftfeuchtigkeit. An einem Tag war es etwas bedeckt, aber die Sonne lugte immer mal wieder durch die Wolken. Wetter – Daumen hoch!

 

Infos zu den Haien, die im Wasser direkt am Strand schwammen:

-          am Strand vor der Villa: Tik, Trick und Track

-          vor dem Hauptrestaurant: Max und Moritz

-          vor der Nala Bar: Donald und Dagobert

-          vor dem Pool Willi und Wurst


    

Reiseübersicht

 

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